Presse und Medien

04.08.2017

Schwäbische Zeitung

Silphie bleibt auf dem Vormarsch und ist nun auch der Star eines Ferienprogramms 

Der Energiepark Hahnennest und der Laizer Landwirt Bruno Stehle laden die Bevölkerung in den kommenden Wochen zu einer ungewöhnlichen Rallye und Gewinnspiel ein. Bei einem rund vier Kilometer langen Spazierweg rund um Unterschmeien können Interessierte – ganz gleich ob beispielsweise Familien mit ihren Kindern oder wanderbegeisterte Senioren – die Energiepflanze Silphie kennenlernen, die derzeit auf etlichen Feldern bei Unterschmeien unübersehbar gelb blüht.

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09.07.2017

Schwäbische

Ostrach nimmt Ladesäule für E-Autos in Betrieb

Der Strom kommt aus Hahnennest - 25 Gemeinden testen ein Jahr lang zwei E-Fahrzeuge

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10.07.2017

Schwäbische

Biogas könnte bald verflüssigt werden

Erdgas Südwest plant den Bau einer Biohybrid-Anlage beim Energiepark Hahnennest

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25.05.2017

Schwäbische

Eine Bonus- und Rabattkarte für Oberschwaben

Ziel ist Kundenbindung - Bonus oder Rabatt bei Handel und Gastronomie

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16.05.2017

Schwäbische

Neuer Partner für Energiepark Hahnennest

Kooperation mit Erdgas Südwest - Unternehmen wollen wachsen

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22.03.2017

Schwäbische Zeitung das Onlineportal

Pflanze soll Wasserqualität verbessern

Hahnennest sz Der Energiepark Hahnennest (EPH) und die Technischen Werke Schussental (TWS) wollen gemeinsam neue Wege gehen. Einerseits wollen sie den Anbau der Energiepflanze Donau-Silphie voranbringen. Andererseits wollen sie im Vertrieb kooperieren. Die Geschäftsführer Thomas Metzler (EPH) und Andreas Thiel-Böhm (TWS) besiegelten die Kooperation am Mittwochmittag mit einem Handschlag.

„Wir als Wasser- und Energieversorger und der Energiepark Hahnennest als Energieversorger haben viele Gemeinsamkeiten“, sagte Thiel-Böhm. Gerade für sie als kleine, regionale Energieversorger sei es nicht sinnvoll, auf Konkurrenzkurs zu gehen. „Weil wir gemerkt haben, dass wir in vielen Dingen ähnlich ticken, sind wir auf die Idee gekommen, eine Partnerschaft im Bereich des Grundwasserschutzes einzugehen“, sagte er. Die TWS hätten schon länger die Aktivitäten in Hahnennest mitverfolgt. Der Anbau der Donau-Silphie, die von den Landwirten in dem Weiler bei Ostrach schon seit Jahren gezüchtet wird, erscheine dem Unternehmen als ein geeignetes Werkzeug, um die Nitratwerte im Boden und schließlich auch im Grundwasser zu verbessern.

Wie das funktionieren soll, erläuterte Thomas Metzler. Die „Durchwachsene Silphie“, so der offizielle Name der Pflanze, bietet demnach als Energiepflanze einige Vorteile. Zum einen sei ihr Anbau auch auf Splitterflächen wirtschaftlich. Das sind kleine, für die Bewirtschaftung ungünstig zugeschnittene Flächen. „Mit modernen landwirtschaftlichen Maschinen sind Splitterflächen normalerweise schlecht zu bewirtschaften“, sagte Metzler. Weil bei der Dauerkultur aber nur einmal gesät werden muss und dann 20 bis 25 Jahre jährlich mit einem Häcksler geerntet werden kann, sei wesentlich weniger Bodenbearbeitung notwendig.

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22.03.2017

RV-News

Starke Partnerschaft für Grundwasser

Gemeinsam wollen die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) und die Energiepark Hahnennest GmbH & Co. KG in den kommenden Jahren den Anbau der „Donau-Silphie“ voranbringen. Denn für die Energiepflanze sprechen gewichtige Argumente wie der Grundwasserschutz. TWS-Geschäftsführer Dr. Andreas Thiel-Böhm und Thomas Metzler aus dem Weiler Hahnennest bei Ostrach besiegelten am heutigen Weltwassertag (22. März) eine entsprechende Kooperation. „Wir möchten die Verbreitung dieser Energiepflanze unterstützen. Denn als mehrjährige Kultur dient sie auch dem Grundwasserschutz – und der liegt uns als Trinkwasserversorger besonders am Herzen“, hielt Dr. Andreas Thiel-Böhm fest. Außerdem bezieht das Versorgungsunternehmen einen Teil seines Biogases für Gaskunden von der Betriebsgemeinschaft Hahnennest.

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12.08.2016

Schwäbische Zeitung das Onlineportal

Wider die Vermaisung der Landschaft

Landwirte stellen in Oberschwaben Neuzüchtung der „Silphie“ vor – Sie könnte Mais als Energiepflanze ersetzen

Gefühlt dominiert das genügsame Süßgras mehr und mehr die Äcker Süddeutschlands: In langen Reihen stehen die grünen Halme, zumeist mehr als mannshoch, bis die Bauern sie im Herbst ernten. Die Rede ist von Mais. Er landet dabei nicht als Speisekorn auf dem Teller, nicht als Popcorn im Kino, sondern zerhäckselt als Tierfutter im Silo oder – und das ist der Grund für die Zunahme des Maisanbaus in den vergangenen Jahren – als Biomasse in Biogasanlagen.

Naturschützer stören sich an der „Vermaisung“ der Landschaft, Kritiker monieren, dass die Felder nach der Ernte brach liegen und Wind und Regen schutzlos ausgeliefert sind. Zudem lauge der Anbau von Mais die Böden aus. Kritikpunkte, die bei den Verantwortlichen einer oberschwäbischen Energiegenossenschaft die Idee hat entstehen lassen, nach einer Alternative zum so dominanten Mais zu suchen.

Die Suche könnte bald zu Ende gehen: Im Weiler Hahnennest bei Ostrach (Kreis Sigmaringen) hat die örtliche Energiegenossenschaft die sogenannte „Durchwachsene Silphie“ so weiterentwickelt, dass sie nun für den großflächigen Anbau als Energiepflanze tauglich ist. Der Bauer und Biogaserzeuger Bruno Stehle aus Sigmaringen-Laiz hat vor zwei Jahren bundesweit eine Vorreiterrolle übernommen und auf knapp zwölf Hektar die Donau-Silphie angebaut.

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04.08.2016

Südkurier Nr.179

Ein Fest rund um die Silphie

Blütenfest mit Feldertour und Fachvorträgen

Wer macht in Zukunft unter den Futter- und Energiepflanzen das Rennen - der seit gut 40 Jahren hierzulande in der Fruchtfolge gewohnte stramme Mais oder die seit fünf Jahren als Konkurrenz eingeführte, geradezu charmante durchwachsene Silphie? Diese Frage beantworten die Land- und Energiewirte des Energieparks Hahnennest spontan mit der Feststellung, dass beide Vorteile bieten und deshalb als nachwachsende Rohstoffe Zukunft haben werden.

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Juni 3/2016

D.I.B Aktuell
Infomagazin des Deutschen Imkerbundes e.V.

Ist die Siphie eine Energiepflanze der Zukunft?

Unter dem Namen "Donau-Silphie" läuft derzeit im Energiepark ein Projekt, das sowohl bei Landwirten wie Biogaserzeugern und Imkern großes Interesse geweckt hat. Ralf Brodmann und Thomas Metzler von der Metzler & Brodmann KG, die Initiatoren des Projekts sind, berichten auf der Tagung "Durchwachsene Silphie, eine Energiepflanze der Zukunft?" - organisiert durch das Thünen-Institut am 9.10.05.2016 in Braunschweig - von der Erfahrungen, die mit der Pflanze in Ostrach bisher gemacht wurden.

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14.04.2016

Umwelt Briefe

Biogasbranche in Euphorie

Ist das die ersehnte ökologische Alternative zum Energiemais? Landwirte im württembergischen Ostrach-Hahnennest haben einen Weg gefunden, die ursprünglich in Nordamerika beheimatete Durchwachsene Silphie als Energiepflanze in Mitteleuropa zu etablieren.

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April 2016

Kinowerbespot EPH-Energie